dtlDie angesprochene dezimierte Mannschaft übertrifft die selbst aufgestellten Erwartungen. Mit nur sechs von zehn möglichen Turnern reiste die Mannschaft zu einem fast aussichtslosen Wettkampf in das rund 400 Kilometer entfernte Vinnhorst an. Mit bereits fünf geplanten und zusätzlich drei kurzfristigen Ausfällen, musste Trainer Marco Stürmer stark umstellen. Der Mannschaft kann in dieser Begegnung kein Vorwurf gemacht werden. Mit vielen spontanen Einsätzen lieferten die Turner einen guten Wettkampf ab. Der Einsatz der Youngsters Yannik Burow und Lukas Franz allein, ermöglichte es Trainer Marco Stürmer an allen Geräten vier Turner aufzustellen.

Hervorzuheben ist vor allem die Gastfreundschaft der TuS Vinnhorst II, die auch die Turner der „Konkurrenz“ durchweg anfeuerten. Eine deutliche Überlegenheit der TuS Vinnhorst in diesem Wettkampf spiegelt auch das Ergebnis von 81 zu 7 wider. Mit zwei vermeidbar abgegebenen 10 Scorepunkten hätte der TV Hösbach/TV Großostheim noch etwas Schönheitskorrektur vornehmen können.
Am Boden schaffte Yannik Burow den Befreiungsschlag und sicherte die ersten drei Scorepunkte. Direkt im Anschluss erreichte Max Lang im ersten Duell am Seitpferd ein Remis. Mit drei weiteren Scorepunkten durch Nick Sauerwein in der zweiten Begegnung am Pferd, stand die Mannschaft nach sechs Duellen gut dar. Das Scoreboard wies einen Stand von 11 zu 6 Scorpunkten aus. Die nächsten Scorepunkten ließen danach jedoch lange auf sich warten. Erst im letzten Duell am Barren sicherte sich Benjamin Junker mit einer sehr sauberen Übung einen Scorepunkt für das Konto des TV Hösbach/TV Großostheim. Danach konnte nur noch Max Lang das erste Aufeinandertreffen am Reck mit einem Remis beschließen.
In voller Besetzung wäre an diesem Tag sicher ein spannender Wettkampf zu erwarten gewesen. Mit der Besetzung um Yannik Burow, Benjamin Junker, Lukas Franz, Max Lang, Nick Sauerwein und Daniel Sell wurde abgesehen von ein paar individuellen Fehler eine gute Leistung abgerufen.

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