htvIm letzten Durchgang der hessischen Jugendlandesliga in Hösbach blieben die großen Überraschungen aus. An der Tabelle und auch den Tagesergebnissen konnten sich die jeweiligen bestplatzierten Mannschaften durchsetzen und ihren Tabellenplatz bestätigen.
Nachdem mit Lukas Bergmann und Christian Hein zwei Leistungsträger in der Wettkampfgemeinschaft Hösbach/Großostheim fehlten, konnte sich die Riege nicht mehr verbessern und blieb in der Tageswertung und in der Abschlusstabelle auf dem 3. Platz.

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htvAm Samstag findet im Hösbacher Sportpark der letzte Wettkampf der hessischen Jugendlandesliga der Turner statt. Um 10 Uhr kämpfen die 6 Mannschaften um den Sieg und damit die hessische Meisterschaft. Nach dem letzten Wettkampftag konnte sich die Wettkampfgemeinschaft Hösbach/Großostheim auf den 3. Tabellenplatz verbessern und hofft diesen, vor heimischer Kulisse verteidigen zu können. Am Gesamtsieg der Großen-Lindener wird es wohl nichts mehr zu rütteln geben, doch mit dem Heimvorteil im Rücken, könnten die Gastgeber für eine Überraschung sorgen. Vorausgesetzt, die Riege kann erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung antreten, denn der Einsatz von Lukas Bergmann, Hösbachs eifrigstem Punktesammler der bisherigen Runde, ist am Samstag fraglich. Auf jeden Fall werden die Jungs ihr Bestes geben um den Medaillenplatz zu sichern.

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Hösbachs Turner müssen sich wahrscheinlich aus der Bundesliga verabschieden. Mit dem 4. Platz beim Aufstiegsfinale in Bühl hat der TVH die Chance vertan, sich, wie in den letzen Jahren schon üblich, den Klassenerhalt über die Relegation zu sichern. Personell schon in der laufenden Runde stark gebeutelt, war das Team nach dem zusätzlichen kurzfristigen Ausfall von Felix Berninger nicht mehr in der Lage, den starken Gegnern Paroli zu bieten. Auf insgesamt 15 Positionen musste Trainer Sauer im Finale Ersatz für Florian Zang, Lukas Bruder, Benjamin Junker und zuletzt auch noch Felix Berninger stellen, was letztendlich zum Scheitern führen musste. Zwar begann das lediglich mit 7 von möglichen 10 Startern dezimierte Hösbacher Team furios an den beiden ersten Geräten Ringe und Sprung, wo der TVH mit 45,30 Pkt. bzw. 50,10 Pkt. das beste bzw. zweitbeste Ergebnis aller Mannschaften erzielte und sich schon etwas von den härtesten Konkurrenten absetzen konnte, hatte aber dann am Barren einen katastrophalen Einbruch, vom dem sich die Riege bis zum Ende nicht mehr erholen konnte. Selbst das Bestergebnis am Boden mit 50,45 Pkt. reichten am Ende nicht mehr für einen Qualifikationsplatz aus. Zu offensichtlich die Lücken, die durch Ersatzleute nicht zu schließen waren. Sehr zur Freude von Monheim, Backnang und Wangen-Eisenharz, die davon profitieren konnten und im nächsten Jahr in der 3. Liga starten dürfen.

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Ähnlich spannend wie der erste Wettkampf verlief auch der 2. Wettkampf der hessischen Jugendlandesliga, der am Wochenende in der Sporthalle der Gesamtschule Stierstadt ausgetragen wurde. Musste die Wettkampfgemeinschaft des TV Hösbacher im ersten Wettkampf ohne die Großostheimer Turner auskommen, fehlten diesmal mit Christian Hein, Merlin Sebeikat und Lukas Franz gleich drei Hösbacher. Bis zum fünften Gerät sah es trotzdem nach einer knüppeldicken Überraschung aus, denn es führte der TV Weißkirchen mit 169,50 Pkt. deutlich vor dem TV Hösbach mit 167,75 Pkt und dem TV Großen-Linden mit 162,55 Pkt. Die endgültige Entscheidung fiel dann am letzten Gerät. Großen-Linden turnte am Boden und erzielte 39,90 Pkt.  während der TV Weißkirchen am Reck zwar die zweitbeste Mannschaft war, aber nur auf 29,85 Pkt. kam.

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Am Wochenende kommt es in Bühl in allen Klassen der Deutschen Turnliga (DTL) zum Höhepunkte der Saison. Die Bühler Großsporthalle wird vom 27. bis 29. November Schauplatz der Aufstiegsfinals sein, bei denen alle Aufsteiger der Saison in der DTL gekürt werden. In der Zwetschgenstadt treffen die besten Teams der regulären Saison aufeinander und turnen um den Aufstieg in die erste, zweite und dritte Bundesliga. Wie schon in den Jahren zuvor hofft der TV Hösbach erneut den Klassenerhalt über die Relegation zu schaffen und sich gegen den Absteiger der Gruppe Süd (Wangen-Eisenharz) und die Gewinner der Regionalligen durchzusetzen.

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htvAm Wochenende startete der Turnernachwuchs vom TV Hösbach in die Ligarunde der hessischen Jugendlandesliga in Altendiez. Nachdem mit Nick Häuser, Daniel Sell und Moritz Hein gleich 3 Stammturner des letzten Jahres in die Aktivenklasse wechseln mussten, hatte man für 2016 eine Wettkampfgemeinschaft mit den Großostheimern geplant um eine schlagkräftige Truppe für den Kampf um die Medaillenplätze zu haben. Leider konnten die Turner vom TVG auf Grund einer vereinsinternen Veranstaltung zum Rundenstart noch nicht eingesetzt werden, sodass die Riege, die zusätzlich noch auf die erkrankten Alexander Wachter und Sebastian Bachstein verzichten mussten, nur den 4. Tabellenplatz erturnen konnten. Sicher hat die Mannschaft noch Steigerungspotenzial wobei der Kampf um die Meisterschaft schon nicht mehr realisierbar scheint. Erfreulich der Sieg in der Einzelwertung von Lukas Bergmann (70,20 Pkt.), sowie der 6. Platz von Christian Hein mit 65,35 Pkt.

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Mit dem rettenden Ufer außer direkter Reichweite, dafür mit Topscorer Sergejs Poznakovs an Bord haben die Turner des TV Hösbach ihren ersten Saisonsieg in der 3. Bundesliga Nord gefeiert. Der 22-jährige Lette steuerte 27 Zähler zum 67:21-Heimerfolg des Drittliga-Schlusslichts gegen Aufsteiger KTV Fulda bei. Zufrieden war Poznakovs aber nicht nur mit seiner eigenen Leistung, sondern auch mit der seiner Teamkollegen: »Sehr gut, dass wir ohne Sturz, ohne große Fehler durchgekommen sind.«
So sah es am frühen Samstagabend auch TVH-Trainer Robert Sauer: »Nur ein Schnitzer an den Ringen, ansonsten haben alle Übungen geklappt.« Bei aller Erleichterung und Freude hadert Sauer: Was wäre nicht alles möglich gewesen in dieser Saison? Mit Poznakovs im vorentscheidenden Duell am vorausgegangenen Wochenende gegen die KTV Ruhr-West? Ohne böse Patzer in Drucksituationen, wie gegen Dauerkonkurrent TSG Sulzbach?
Der Sieg am Samstag gegen Fulda vor der tollen Kulisse von 220 Zuschauern im Kultur- und Sportpark hätte der letzte Baustein sein können und sollen zum großen Ziel: dem erstmaligen direkten Klassenerhalt im sechsten Drittliga-Jahr in Serie. Stattdessen war der Erfolg vor allem: ein Mutmacher für die Relegation in zwei Wochen.

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