Neunmal Edelmetall für Turner vom Untermain

Junker und Kapraun bayrische Meister

Für einen wahren Medaillenregen sorgten die Starter vom Turngau Main-Spessart bei den barischen Einzelmeisterschaften in Monheim. Mit zwei Titeln durch Benjamin Junker vom TV Laufach und Lukas Kapraun (Großostheim), vier Vizemeisterschaften durch die Hösbacher Florian Zang und Joshua Fäth, Felix Berninger (Damm) und Marvin Lauer (Großostheim), sowie eine Bronzemedaille durch Julian Fäth (Hösbach) waren die Akteure so erfolgreich wie nie zuvor bei bayrischen Titelkämpfen.

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Was für ein Comeback für Phu Nguyen! Nach mehreren schweren gesundheitlichen Rückschlägen sicherte er sich zum fünften Mal in Folge den Titel bei einem Deutschen Turnfest. Mit 46,90 Punkten siegte er in der Altersklasse M 40 vor Hirner Gottfried (46,50) und Höcker Bernd (46,30). Bereits am Boden erwischte er mit 16,90 von 17 möglichen Punkten einen Einstand nach Maß, den er für seinen schwachen Sprung (16,30) auch bitter nötig hatte.

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Bayrischer Vizemeister konnte Jürgen Olbrich mit 44,95 Punkten im Wettkampf der Altersklasse 45-49 Jahre in Germering werden. Bayrischer Meister wurde mit 46,75 Pkt. Michael Krocka vom TSV Weilheim, auf Platz 3 kam Stefan Schmitz (44,00) vom TSV Mittenwald. Mit 11,55 Pkt. am Boden schaffte sich Olbrich eine gute Ausgangsbasis für die spätere Vizemeisterschaft. Auch am Sprung (11,10) Barren (11,60) und Reck (10,70) war er noch auf Meisterschaftskurs. Leider waren seine Leistungen am Pauschenpferd zu schwach um ganz oben auf dem Treppchen zu landen. Er ist mit dem 2. Platz sicher für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Leider musste Phu Nguyen verletzungsbedingt seine Teilnahme absagen.

Um Titelgewinn betrogen?
 
Es hätte der größte Triumph der Vereinsgeschichte werden können, doch leider fehlten den Hösbachern am Ende grade mal 1,15 Punkte, um Deutscher Meister der Vereinsmannschaften zu werden. Allerdings drängt sich der Verdacht auf, dass der Vereinskampfrichter der siegreichen Mannschaft aus Halle dabei eine gewichtige Rolle gespielt hat. Ausgerechnet am letzten Gerät Boden, wo besagter Kampfrichter über die Ausführungsbewertung der Übungen zuständig war, wurde der TVH trotz guter Vorträge mit außergewöhnlich harten und unverständlichen Abzügen bestraft.

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Knappe 1500 Athletinnen und Athleten ermittelten am Wochenende in Berlin ihre Meister in den Mehrkämpfen. Leider konnte Joshua Fäth nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Im Deutschen 6-Kampf der Jugend M 16/17 lag er zwar nach dem Gerätturnen noch recht aussichtsreich auf dem 5. Platz, doch leider blieb er in der Leichtathletik etwas unter seinen Möglichkeiten.

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Hösbacher Jugendturner im zweiten Anlauf am Ziel

Bei tropischen Temperaturen waren am Wochenende über 250 Mehrkämpfer nach Lenggries gekommen um ihre Meister in den gemischten Mehrkämpfen (Gerätturnen und Leichtathletik) zu ermitteln. Nach seiner Vizemeisterschaft im Vorjahr hat es der Hösbacher Joshua Fäth in diesem Jahr im Deutschen Sechskampf geschafft. Mit 62,13 Punkten holte er sich überlegen den Titel in der Jugendklasse M 16/17 vor Sam Klein (Dießen) mit 58,66 Pkt. und Christoph Kölbl (Kempten) mit 55,65 Pkt.

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Beim Deutschland-Cup am Wochenende in Haslach/Kinzigtal konnten unsere Akteure zum Teil beachtliche Erfolge erzielen. Die drei besten Turner der Landesmeisterschaften waren für diese Bundesmeisterschaften qualifiziert und ermittelten in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld ihre Meister. Leider wurde das sprichwörtliche „Zittergerät“ Pauschenpferd so manchem Akteur zum Verhängnis und verhinderte die eine oder andere Platzierungen in den Medaillenrängen. Dennoch verkauften sich unsere Turner gut.

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